Daytrading ist mittlerweile bei vielen Anlegern beliebt, die sich dadurch einen lukrativen Nebenverdienst realisieren können. Anders als beim Aktienhandel, spekulieren potenzielle Daytrader bei dieser Form des Wertpapierhandels auf Kursverläufe verschiedener Derivate wie zum Beispiel CFDs. Weiterhin können aber auch weitere Assetklassen fürs Trading genutzt werden: zum Beispiel RohstoffeFutures oder Forex-Währungspaare. Die Vorgehensweise ist in allen Fällen immer gleich: zunächst wählt der entsprechende Trader das von ihm gewünschte Finanzprodukt aus, welches dieser handeln möchte. Im nächsten Schritt bestimmt der Trader, ob dieser fallende oder steigende Kurse auswählen möchte. Anschließend kann dieser den Handel noch mit diversen Orderbefehlen wie zum Beispiel Stopp-Loss-Befehlen weitgehend automatisieren. Wie das Trading im Speziellen funktioniert und was für den Handel insgesamt alles notwendig ist, dazu sollen dem Leser innerhalb der nun folgenden Abschnitte ein wenig mehr Informationen geliefert werden.

 

Melden Sie sich zunächst bei einem Online-Broker an und erstellen Sie sich ein eigenes Handelskonto

 

Zunächst müssen Sie sich für den Daytrading-Handel im Netz bei einem Online-Broker wie zum Beispiel bei Plus500 (weiteres unten angeführt) anmelden. Hierzu gehen Sie am besten auf die Webseite des Online-Brokers und wählen die Option Depot eröffnen aus. Im zweiten Schritt fragt der etwaige Broker individuelle Kontaktdaten wie zum Beispiel Ihre Wohnanschrift, Ihre Postadressesowie Ihre Email-Adresse ab. Weiterhin müssen auch Angaben über bereits gesammelte Trading-Erfahrungen mit Finanzprodukten angegeben werden. Sind die Eröffnungsbögen dann ausgefüllt, müssen diese noch mit offiziell gültigen Ausweisdokumentenverifiziert werden – dafür kann entweder Ihr Personalausweis oder aber Ihr Reisepass verwendet werden. Nachdem auch dies erledigt ist, erhalten Sie innerhalb weniger Tage Ihre individuellen Zugangsdaten vom Broker und können ab dann Ein- oder Auszahlungen über Ihr Bankkonto oder Ihre Kreditkarte vornehmen.

 

Erst einmal im Demokonto traden und dann mit Echtgeldtrades im Live-Konto – so geht’s

 

Viele Online-Broker bieten im Rahmen Ihrer Leistungen auch kostenlose Demokontosan, auf denen potenzielle Trader zunächst mit Spielgeld erste Erfahrungen im Trading sammeln können. Das hat den Vorteil, dass Sie in der Lernphase keinerlei Geld verlieren können – auch als bereits erfahrener Trader können Sie so individuelle Handelsstrategien vor deren Scharfschaltung testen. Ein Demokonto funktioniert dabei so, dass dieses zu Beginn mit einem beliebigen Spielgeldbetrag vom Online-Broker aufgeladen wird und Sie mit diesem Geld anhand von marktähnlichen Kursen traden können. Sollte Ihr Spielgelddepot aufgebraucht sein, genügt die Kontaktierung des Online-Broker-Supports, der Ihr Demokonto dann wieder mit neuem Spielgeld auffüllt. Sobald genügt Erfahrungen gesammelt wurden, können Sie dann ins Live-Konto wechseln und können erste Trades ausführen. Hierfür wählen Sie sich das Finanzprodukt Ihrer Wahl aus, wählen zudem aus, ob Sie rein mit Ihrem Eigenkapital oder auch mit Fremdkapital traden möchten und setzen Ihren entsprechenden Trade. Indem Sie den Trade dann beliebig wieder schließen, erfahren Sie im Bestfall große Gewinne, die Ihrem Account dann gutgeschrieben werden und entweder erneut investiert oder auf Ihr Bankkonto abgebucht werden können.

 

Warum es beim Daytrading auch Sinn macht fallende Kursverläufe zu wählen

 

Mit einer Long-Order setzen Sie beim etwaigen Finanzprodukt auf steigende Kurse und profitieren folglich von jedem Kursanstieg. Mit einer Short-Order können Sie hingegen auch bei fallenden Kursen positive Ergebnisse erziehlen. Ermöglicht wird dies durch sogenannte Leerverkäufe, bei denen Sie ein Finanzprodukt jetzt schon zu einem in der Zukunft niedrigeren Preis kaufen können – fällt das ausgewählte Finanzprodukt dann tatsächlich im Kurs, so realisieren Sie tatsächlich Gewinne, auch wenn der Kurs fällt. Überdies gibt es noch weitere Orderbefehle wie zum Beispiel Take-Profit oder Stopp-Loss– mit ersterem können Sie einen Kursbetrag festlegen, zu dem der Broker den Trade automatisch liquidieren soll, also eine Gewinnmitnahme durchführen soll. Die Stopp-Loss-Order hingegen soll potenzielle Verluste nach unten absichern und dafür sorgen, dass Sie nicht mehr Geld verlieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

 

Warum speziell der Daytrading-Handel mit gehebeltem Eigenkapital so attraktiv sein kann

 

Extrem profitabel ist das Daytrading mit Derivaten immer dann, wenn Fremdkapital zum Einsatz kommt. Denn durch dieses können Sie selbst bei kleinsten Kursveränderungen bereits sehr hohe Gewinne realisieren. Hierfür müssen Sie bei einem Trade eine Margin– eine sogenannte Sicherheitsleistung– hinterlegen, mit der Sie Fremdkapital vom bis zu 200-fachen Ihres eigenen, für den Trade aufgebrachten Geldes investieren können. Bei einer Margin in Höhe von 1.000 können Sie folglich mit bis zu 200.000 Euro traden. Selbst wenn Sie bei einem Trade also nur beispielsweise 0,1 Prozent Gewinn realisieren, verdienen Sie im exemplarischen Beispiel 200 Euro– in diesem Fall sind mit einem Einsatz von 1.000 Euroalso ganze 20 Prozent Rendite möglich. Und diese Möglichkeit haben Sie bei jedem Trade aufs Neue. Es ist also kein Wunder, weshalb sich immer mehr Anleger für diese Form des Tradings entscheiden und warum auch Sie nicht länger zögern sollten!

 

Lesen Sie auch: Trading lernen

 

Weiteres zu Plus500: Plus500UK Ltd autorisiert und reguliert durch die FCA (#509909). –76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu erlieren.Beachten Sie, dass CFDs die einzigen Produkte sind, die Plus500 anbietet. Beachten Sie weiter, dass Plus500 nur berechtigt ist, CFDs anzubieten und keine binären Optionen.

 

Daytrading wird mittlerweile auch bei Privatanlegern immer beliebter und eignet sich hervorragend als Nebeneinnahmequelle vom heimischen PC oder von unterwegs per Smartphone-App aus. Der Handel mit gehebelten Derivaten wie zum Beispiel CFDsForex-Währungspaaren oder Rohstoffen erfordert allerdings ein gewisses Geschick. Hierbei sollten potenzieller Neuanfänger im Trading einige, wichtige Dinge beachten, die wir im nun folgenden Artikel gern einmal vorstellen möchten. Wenn Sie trading lernen wollen sind Sie hier genau richtig.

 

Positionen öffnen und schließen sowie die gängigsten Orderbefehle im Überblick zum Trading lernen

 

Im Daytrading können Sie beliebige viele Positionen im Intraday-Handel öffnen und auch wieder schließen. Hierfür wählen Sie sich den entsprechenden Handelswert aus, wählen ihren Einsatz – entweder reiner Eigenkapitaleinsatz oder gehebelt mit Fremdkapital – und eröffnen die entsprechende Position. Sie können entweder Long auswählen (für steigende Kurse) oder aber auch auf Short (für fallende Kurse). Weiterhin können Sie aber auch mit diversen Orderbefehlen wie zum Beispiel Stopp-Loss oder Take-Profit für Verlustbegrenzungen, beziehungsweise für Gewinnmitnahmen arbeiten.

 

Welche Broker empfehlen wir?

 

Bei Plus500 (weiteres unten angeführt) gibt es zunächst die Möglichkeit, über ein Demo-Account mit Spielgeld erste Erfahrungen im Daytrading zu sammeln, für alle die Trading lernen möchten. Nutzen Sie diesen aber auch zum Austesten individueller Handelsstrategien und Chart-Analysetechniken. Im späteren Live-Kontokönnen Sie dann auch mit Eigenkapitaleinsatz bereits reale Gewinne realisieren. Hierfür steht Ihnen die Verkaufsgröße Lot zur Verfügung, mit der Sie bis zu 100.000 Einheiten des jeweiligen Basiswerts kaufen können. Hierfür müssen Sie lediglich eine geringe Margin hinterlegen, die als Sicherheitsleistung dient. Hinterlegen Sie beispielsweise 1.000 Euro Margin und handeln mit einem Hebel von 1:30, dann haben Sie den jeweiligen Basiswert im Gegenwert von 30.000 Euro, setzen jedoch nur 1.000 Euro Eigenkapital ein. Auf diesem Wege können Sie mit dem Trading bereits beginnen.

Setzen Ihre Positionen mit dem Markttrend und ziehen Sie Ihre Stopp-Loss-Orders nach

 

Ein geeignetes Money-Management, bei dem Sie pro Trade nie mehr als 1 Prozent Ihres Eigenkapitals riskieren ist dabei ebenso wichtig, wie Verluste nach unten zu begrenzen, beziehungsweise Gewinne nach oben laufen zu lassen. Hiermit ist der effektive Einsatz von Orderbefehlengemeint. Nutzen Sie diese zum Beispiel, um bereits erfolgreich laufende Trades per Stopp-Loss-Order vor Verlusten abzusichern. Je positiver sich der entsprechende Trade zu Ihren Gunsten entwickelt, desto weiter können Sie Ihren Stopp-Loss nachziehen – sichern Sie Ihren Stopp-Loss dabei immer 10 Prozent nach unten hin ab, beziehungsweise lassen Sie Ihren Take-Profit bei 90 Prozent nach oben in der Gewinnzone agieren, um potenzielle Kurssprünge mitnehmen zu können. Das ideale Verhältnis sollte folglich 1:9 betragen – Sie riskieren also nie mehr als 10 Prozent Verlust, bei maximal 90 Prozent möglichen Gewinn.

 

Weiteres zu Plus500: Plus500UK Ltd autorisiert und reguliert durch die FCA (#509909). –76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu erlieren.Beachten Sie, dass CFDs die einzigen Produkte sind, die Plus500 anbietet. Beachten Sie weiter, dass Plus500 nur berechtigt ist, CFDs anzubieten und keine binären Optionen.

 Die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) sammelt Informationen über die Kreditwürdigkeit von Personen und Unternehmen und gibt diese auf Anfrage an ihre Vertragspartner weiter. Jeder, der ein berechtigtes Interesse an diesen Informationen hat, weil er entweder einen Kredit gewährt oder auch eine Ware auf Ratenzahlung liefert, kann diese Auskunft nutzen. Was also wenn ich ein Kredit trotz negativer SCHUFA brauche?

Wozu dient die Schufa

Dieses System dient zum einen dazu, Banken und andere Vertragspartner vor Kreditausfällen zu schützen, zum anderen soll es aber auch den potentiellen Kreditnehmer vor einer möglichen Überschuldung bewahren. Jedoch verhindert dieses System in der Tat auch allzu häufig jede Chance, überhaupt noch einen Kredit in Anspruch nehmen zu können, da bereits kurzfristige Zahlungsschwierigkeiten zu negativen Einträgen führen können, wenn beispielsweise zwei Raten nicht bezahlt wurden. Wenn Sie aber über ein ausreichendes Einkommen und idealerweise über einen unbefristeten Arbeitsvertrag verfügen, haben Sie auch die Chance, einen Kredit gewährt zu bekommen, ohne dass die SCHUFA abgefragt wird. 

Ein Kredit ohne SCHUFA-Auskunft?

Einen Kredit ohne SCHUFA-Auskunft zu erlangen, ist zwar in Deutschland grundsätzlich nicht möglich, da das Gesetz die Banken dazu verpflichtet, vor einer Kreditvergabe die Rückzahlungsfähigkeit des Kunden zu prüfen. Da dies in der Regel über die SCHUFA geschieht, wird die Bank in den allermeisten Fällen bei negativen Einträgen den Kredit nicht bewilligen. Jedoch stehen über ausländische Anbieter genügend Wege offen. Es gibt hier am Markt eine Vielzahl von Anbietern, die diese Kredite gewähren. Da sich darunter auch leider etliche schwarze Schafe befinden, zeigen wir Ihnen im folgenden einige Dinge, die Sie bei der Auswahl des Anbieters beachten sollten. 

Ein Kredit trotz negativer SCHUFA

Um einen Kredit trotz negativer SCHUFA zu erhalten, müssen Sie in jedem Fall trotzdem eine Bonitätsprüfung durchlaufen. Wenn Ihnen suggeriert wird, dass dies nicht nötig sei, sollten die Alarmglocken schrillen. Oftmals verlangen die Anbieter nämlich dann unabhängig vom Zustandekommen des Kreditvertrags eine Bearbeitungsgebühr. Im schlimmsten Fall müssen Sie also zahlen, ohne überhaupt einen Kredit gewährt zu bekommen. 

Auch kommt es nicht selten vor, dass sich solche unseriösen Anbieter das zweifellos erhöhte Risiko durch Zinsen bezahlen lassen, die jenseits von Gut und Böse liegen. Vergleichen Sie daher in jedem Fall verschiedene Angebote und achten Sie darauf, welche Bedingungen dem Vertrag zu Grunde liegen. Vielfach wird versucht, zusätzlich zum Kredit noch ein spezielles Versicherungspaket mitzuverkaufen, was die Kreditkosten extrem ansteigen lässt. Lassen Sie sich im Zweifel vom Verbraucherschutz beraten. 

Fazit

Eine interessante Option, einen Kredit trotz negativer SCHUFA zu bekommen, sind Plattformen, die Geldanleger und Kreditsuchende zusammenbringen. Ein führender, seriöser Anbieter solcher Marktplätze ist auxmoney. Bei diesem System gewähren nicht Banken die Kredite, sondern Privatpersonen, die auf der Suche nach lukrativen Anlagemöglichkeiten sind, was im aktuellen Zinsumfeld zunehmend an Bedeutung gewinnt. Sie müssen hier auch negative SCHUFA-Einträge nicht fürchten, da die Kreditgeber bereits damit rechnen, hier auf Kreditanfragen zu treffen, die eben nicht von jeder Hausbank bewilligt werden würden. Sofern Sie ehrliche Angaben machen und willens sind, den Kredit auch zurückzuzahlen, stellt diese Art der Kreditvergabe eine hervorragende Alternative dar.

 

Lesen Sie auch: Schnell Geld verdienen mit Daytrading

auxmoney - Günstigere Alternative zum Dispokredit

 Sind Sie auch von dem Gedanken an der Börse zu handeln fasziniert? In Zeiten niedriger oder gar keiner Zinsen könnten Sie als Daytrader Ihr Geld persönlich anlegen und Ihre Anlagen selbst überwachen. Online Trading ist eine interessante Alternative bei der Sie auf Veränderungen an den Börsen direkt reagieren können.
Unter Online Trading versteht man den internetbasierten Handel an den Börsen. Mit einem stabilen Internet Anschluss kann Online Trading von überall fast rund um die Uhr betrieben werden.
Privatpersonen können nicht direkt an den Wertpapiermärkten handeln und nehmen deswegen die Dienste eines Brokers in Anspruch. Dieser führt als Vermittler die börslichen oder außerbörslichen Aufträge seiner Kunden aus.

Auf was muss ich beim Online Trading achten?


Für den Erfolg beim online traden ist deswegen die Auswahl des richtigen Brokers entscheidend. Er ist es dem Sie ihr Geld anvertrauen und der in Ihrem Namen Ihre Aufträge ausführt. Auf dem Markt tummeln sich auch unseriöse Anbieter deswegen sollten Sie sich bei der Auswahl des Brokers gut informieren und umsichtig handeln.
Wichtig für die Sicherheit Ihres Geldes ist der Sitz des Brokers und die Regulierungen denen dieser unterliegt. Die meisten Broker, die eine Niederlassung in der EU haben werden von der FCA (Financial Conduct Authority) oder der zyprischen CySec (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Somit unterliegen sie den europäischen Richtlinien und der ESMA ( European Securities and Markets Authority) die den Schutz der Kleinanleger in den Vordergrund stellen.
Als Neueinsteiger ist es für Sie auch sehr wichtig das Online Traden erst einmal zu erlernen und zu üben um sich mit dem Broker, seinem Angebot und dem Traden allgemein vertraut zu machen. Da ist es sehr wichtig, dass der Broker ein kostenloses Demokonto anbietet, wo in Echtzeit mit fiktivem Geld gehandelt werden kann. So ein Demokonto gibt Ihnen die Möglichkeit verschiede Trades und Strategien auszutesten ohne dem Risiko ausgesetzt zu sein Ihr Geld dabei zu verlieren.

Woher weiß ich welches ein geeigneter Broker ist?


Das Angebot des Brokers kann sich auch entscheidend auf die Gewinnerzielung auswirken. Im CFD Handel, deutsch Differenzkontrakte, wird auf die Preisentwicklung des Anlagegutes spekuliert. Es kann entweder auf fallende oder steigende Kurse gesetzt werden. Somit ist eine Gewinnerzielung bei fallenden Kursen ebenso möglich. Dabei wird das Anlagegut nicht erworben, sondern nur die Spekulation auf den Preis des Gutes gehandelt. Es stehen verschiedene Hebel zur Verfügung die den Gewinn, allerdings auch den Verlust beträchtlich erhöhen können. CFDs können in Währungsmärkten (Forex) in Rohstoffen, Aktien, Aktienindizes, Kryptowährungen und anderen Märkten (Zinssätze, Anleihen, ETFs etc.) gehandelt werden. Eine gute, breit gefächerte Auswahl der handelbaren Werte kennzeichnet einen guten Broker. Außerdem sollte der Spread, die Einnahmen des Brokers möglichst niedrig sein um Gewinne schneller realisieren zu können.

Fazit


Die Mindestbeträge für die Eröffnung eines Tradingkontos sollten auch möglichst niedrig sein und die Auszahlungen unkompliziert. Das ermöglicht Ihnen eine schnelle Reaktion auf Bewegungen des Marktes oder Veränderungen der persönlichen Situation. Flexibilität sollte beim Online Traden groß geschrieben werden. Ein Broker bei dem nur 100 EUR nötig sind um mit dem CFD Handel beginnen zu können ist Plus500. Außerdem bietet dieser Broker ein kostenloses Demokonto, unkomplizierte Ein- und Auszahlungen und die Nutzung von Paypal an.
Direkter können Sie den Kapitalzuwachs aber, wenn es schiefläuft auch die Kapitalminderung nicht erleben als beim Online Traden.

 

 

Weiteres zu Plus500: Plus500UK Ltd autorisiert und reguliert durch die FCA (#509909). –76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu erlieren.Beachten Sie, dass CFDs die einzigen Produkte sind, die Plus500 anbietet. Beachten Sie weiter, dass Plus500 nur berechtigt ist, CFDs anzubieten und keine binären Optionen.