Daytrading wird mittlerweile auch bei Privatanlegern immer beliebter und eignet sich hervorragend als Nebeneinnahmequelle vom heimischen PC oder von unterwegs per Smartphone-App aus. Der Handel mit gehebelten Derivaten wie zum Beispiel CFDsForex-Währungspaaren oder Rohstoffen erfordert allerdings ein gewisses Geschick. Hierbei sollten potenzieller Neuanfänger im Trading einige, wichtige Dinge beachten, die wir im nun folgenden Artikel gern einmal vorstellen möchten. Wenn Sie trading lernen wollen sind Sie hier genau richtig.

 

Positionen öffnen und schließen sowie die gängigsten Orderbefehle im Überblick zum Trading lernen

 

Im Daytrading können Sie beliebige viele Positionen im Intraday-Handel öffnen und auch wieder schließen. Hierfür wählen Sie sich den entsprechenden Handelswert aus, wählen ihren Einsatz – entweder reiner Eigenkapitaleinsatz oder gehebelt mit Fremdkapital – und eröffnen die entsprechende Position. Sie können entweder Long auswählen (für steigende Kurse) oder aber auch auf Short (für fallende Kurse). Weiterhin können Sie aber auch mit diversen Orderbefehlen wie zum Beispiel Stopp-Loss oder Take-Profit für Verlustbegrenzungen, beziehungsweise für Gewinnmitnahmen arbeiten.

 

Welche Broker empfehlen wir?

 

Bei Plus500 (weiteres unten angeführt) gibt es zunächst die Möglichkeit, über ein Demo-Account mit Spielgeld erste Erfahrungen im Daytrading zu sammeln, für alle die Trading lernen möchten. Nutzen Sie diesen aber auch zum Austesten individueller Handelsstrategien und Chart-Analysetechniken. Im späteren Live-Kontokönnen Sie dann auch mit Eigenkapitaleinsatz bereits reale Gewinne realisieren. Hierfür steht Ihnen die Verkaufsgröße Lot zur Verfügung, mit der Sie bis zu 100.000 Einheiten des jeweiligen Basiswerts kaufen können. Hierfür müssen Sie lediglich eine geringe Margin hinterlegen, die als Sicherheitsleistung dient. Hinterlegen Sie beispielsweise 1.000 Euro Margin und handeln mit einem Hebel von 1:30, dann haben Sie den jeweiligen Basiswert im Gegenwert von 30.000 Euro, setzen jedoch nur 1.000 Euro Eigenkapital ein. Auf diesem Wege können Sie mit dem Trading bereits beginnen.

Setzen Ihre Positionen mit dem Markttrend und ziehen Sie Ihre Stopp-Loss-Orders nach

 

Ein geeignetes Money-Management, bei dem Sie pro Trade nie mehr als 1 Prozent Ihres Eigenkapitals riskieren ist dabei ebenso wichtig, wie Verluste nach unten zu begrenzen, beziehungsweise Gewinne nach oben laufen zu lassen. Hiermit ist der effektive Einsatz von Orderbefehlengemeint. Nutzen Sie diese zum Beispiel, um bereits erfolgreich laufende Trades per Stopp-Loss-Order vor Verlusten abzusichern. Je positiver sich der entsprechende Trade zu Ihren Gunsten entwickelt, desto weiter können Sie Ihren Stopp-Loss nachziehen – sichern Sie Ihren Stopp-Loss dabei immer 10 Prozent nach unten hin ab, beziehungsweise lassen Sie Ihren Take-Profit bei 90 Prozent nach oben in der Gewinnzone agieren, um potenzielle Kurssprünge mitnehmen zu können. Das ideale Verhältnis sollte folglich 1:9 betragen – Sie riskieren also nie mehr als 10 Prozent Verlust, bei maximal 90 Prozent möglichen Gewinn.

 

Weiteres zu Plus500: Plus500UK Ltd autorisiert und reguliert durch die FCA (#509909). –76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu erlieren.Beachten Sie, dass CFDs die einzigen Produkte sind, die Plus500 anbietet. Beachten Sie weiter, dass Plus500 nur berechtigt ist, CFDs anzubieten und keine binären Optionen.

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